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HANS-ANDREA PATT

Bio-Eier aus Arosa für ihr Frühstück

Der beste Start in den Tag beginnt mit einem herrlichen Frühstück. Und gute Eier gehören da einfach dazu. Hans-Andrea Patt aus Castiel – einer der letzten Ortschaften der Gemeinde Arosa – beliefert uns wöchentlich mit wunderbaren Eiern – so wie sie die Natur geschaffen hat. Eines gross, eines klein, eines hell, eines dunkel und alle schmackhaft. Die stressfreie Haltung, frei von chemisch-synthetischen Zusätzen, verbunden mit dem täglichen Auslauf danken die Legehühner mit hochwertigen und gesunden Eiern.

SENNEREI MARAN

Käse vom Nachbarn

Je nach Wind riecht man die feinen Käseschwaden sogar im Hof Maran. Kürzer können die Lieferwege nicht sein. Alp-, Weich- und Frischkäse, Joghurt und die herrlich fettige Alpbutter holen wir mit dem Handwagen selbst ab – ganz CO2-neutral.

Die Sennerei gehört zur Bürgergemeinde Chur und bezieht Milch teilweise über eine «Pipeline», von den vier Kuhalpen Maran, Prätsch, Sattel und Carmenna. Hunderte Kräuter, saftige Wiesen, herrliche Luft und kristallklares Wasser machen die Milch, den Käse und die Butter so besonders schmackhaft und gesund. Alpkäse wird übrigens nur im Sommer hergestellt, wenn die Kühe auf der Alp in den Ferien sind.

sennerei-maran.ch

HOFMETZGEREI SONNENRÜTI

Aus Liebe zum Tier

Wer mit dem Auto nach Arosa fährt, kommt zwangsweise fast am Hof der Sprechers vorbei. Wer sie besucht, sieht und spürt schnell, worum es dem Bergbauern-Ehepaar hauptsächlich geht: um die Beziehung zu den Tieren. Die naturnahe Tierhaltung und stressfreie Schlachtung vor Ort sind ihnen wichtig. Die lokale Verarbeitung und der direkte Vertrieb schaffen zudem nicht nur eine persönliche Beziehung zum Kunden, sondern geben Sprechers die Gewissheit, Fleisch mit hervorragender Qualität liefern zu können. Im Winterhalbjahr stellen sie übrigens nach altbewährter Methode Rohwürste und Trockenfleischspezialitäten her. Ihre angestammten Berufe, sie Köchin und er Metzger, kommen ihnen da sehr entgegen.

Bio Natura Beef kommt von zehn Monate alten Kälbern, die im Sommer auf den Alpweiden grasen und im Winter im Freilaufstall nur mit Milch und Heu gefüttert werden – ganz ohne wachstumsfördernde Zusatzstoffe. Bis zur Schlachtung bleiben die Kälber bei der Mutter.

hofmetzgerei-sonnenrueti.ch

UNSERE WEIN-PRODUZENTEN

PINOT NOIR

Wer großartigen Pinot Noir oder eben Blauburgunder trinken möchte, muss nicht bis ins Burgund reisen. Die Bündner Winzer haben aufgerüstet und setzen mit ihren kleinen Anbauflächen enorm auf Qualität. Ertragsreduzierungen im Rebberg, Pflege der Reben und Böden von Hand, ökologische Bewirtschaftung der Rebanlagen, moderne Weinbereitung in den Kellern und der Anbau von regionaltypischen Traubensorten sind für viele Bündner Winzer selbstverständlich.

PELIZZATTI

Charakter Weine

Von Kindesbeinen an ist Annatina Pelizzatti mit dem Weinbau verbunden und bewirtschaftet heute vier Hektar Reben. Ihre eigenwilligen Weine tragen ohne jeden Zweifel eine klare Handschrift und sind nicht einfach nur Mainstream. Die Rotweine bestechen durch Eleganz und Würzigkeit. Die Weissweine kommen frisch und mit einer angenehmen, aber
präsenten Säure daher.

Unser Geheimtipp: Seit ein paar Jahren macht Annatina Pelizzatti im kleinen Holzfass eine Assemblage aus Pinot Noir, Syrah und Merlot. Der «Sorso» ist ein vielschichtiger Wein mit einer eigenwilligen Würze und Noten von dunklen Früchten.

pelizzatti-weine.ch

LAUBER

Dritte Generation

Seit 1928 ist der Weinbau- und Edelobstbetrieb Gut Plandaditsch im Besitz der Familie Lauber. Grossvater Ernst Lauber, ein umtriebiger Obstbauer und Winzer, war einer der ersten, der auf die Weissweinspezialitäten Pinot Gris und Freisamer gesetzt hat. Heute bauen die Laubers auf vier Hektar verschiedene Traubensorten an und keltern so sechs Weiss- und drei Rotweine.

Unser Geheimtipp: Der «Pinot Gris Lauber» ist für uns schon seit jeher einer der besten Grauburgunder der Region. Laubers schaffen es, dem Wein viel Gehalt und Körper und ein schönes Süss-Säure-Spiel zu verleihen. Für uns ein untypisch eleganter Pinot Gris.

lauber-weine.ch

STÄGER

Im Einklang mit der Natur

Wer Markus Stäger kennt, der weiss: Er ist kein Mann der grossen Worte. Viel lieber lässt er seine Weine für sich sprechen – und das tun sie mit aller Kraft. Mit seiner Familie bearbeitet Markus Stäger die Rebberge im Einklang mit der Natur. Mit dem gehörigen Respekt vor den Terroirbedingungen wie Boden, Klima und Wetter schaffen Sie lagetypische Weine. Und das alles von Hand – auf dem Rebberg ebenso, wie auch im Keller.

Unser Geheimtipp: Mit «S88» hat Markus Stäger einen spannenden Süsswein mit blumigen, fruchtigen Düften und einer schönen Säure geschaffen. S88 bezeichnet übrigens die Zuchtnummer der Scheurebe, einer im Jahre 1916 gezüchteten Kreuzung aus der Riesling- und der Bukettraube.

staegerweine.ch

BERGKARTOFFELN

Geschichte

Weil der Anbau handelsüblicher Kartoffelsorten im Berggebiet nicht rentabel war, begannen Marcel und Sabina Heinrich Tschalèr im Jahr 2003, auf über 1000 Metern Höhe ProSpecieRara-Sorten anzubauen. Dann, im Jahr 2005, nach dem ersten nennenswerten Ertrag, luden sie zum grossen Patati-Hoffest ein. Der damalige Spitzenkoch Freddy Christandl war zufällig im Tal und hörte davon. Er ging hin, ass – und fuhr mit einigen Säcken dieser verrückten Kartoffeln wieder nach Hause. Er war begeistert, und seine Gäste im Restaurant, die er mit den Bergkartoffeln bekochte, waren entzückt.

Bald waren jedoch die Kartoffelmengen auf dem Biohof Las Sorts grösser als die Nachfrage bei den Kunden aus der Region. Marcel Heinrich suchte daher nach Möglichkeiten, dieses einzigartige Produkt auf die Teller interessierter Köche und Kartoffelliebhaber in der ganzen Schweiz zu bringen.

Als Freddy Christandl davon erfuhr, war auch für ihn klar: Diese Delikatesse hat mehr verdient, als im handelsüblichen Kartoffeleinheitsbrei zu landen. Gerade eben hatte er sich selbstständig gemacht und seine Kochleidenschaft mit einer Ausbildung zum Genusstrainer kombiniert. Kurzentschlossen nahm er den Heinrichs einen Teil ihrer Ernte ab. Mit dem Viehwagen kamen die Knollen in den ersten Jahren vom Biohof Las Sorts in Freddys Garage nach Schindellegi und von dort mit seinem privaten PKW zu den Kunden.

Bauer und Koch entschlossen sich, fortan zusammenzuarbeiten. Gemeinsam bauten sie kontinuierlich und Schritt für Schritt das Projekt Bergkartoffeln aus dem Albulatal auf. Durch seine Kontakte in der Kochszene fand Freddy schnell Abnehmer in der ganzen Schweiz – nicht zuletzt, weil er mit seinem kulinarischen Wissen natürlich auch anspruchsvolle Spitzenköche zu überzeugen vermochte.

Heute sind die Bergkartoffeln aus dem Albulatal ein innovatives Projekt, weit weg von Mainstream und technisierten Abläufen. Marcel und Sabina Heinrich Tschalèr können sich voll auf den Anbau konzentrieren. Freddy Christandl sorgt dafür, dass die Knollen in der ganzen Schweiz auf die Teller kommen – nachhaltig und fair. Denn: Auch in der Schweiz sind faire Preise für Bauern ein wichtiges Fundament für ausgezeichnete Produkte und Innovationen.

Um die alten Sorten und das Wissen um den Bergackerbau für die nächsten Generationen zu erhalten, haben die beiden zusammen mit Patrick Honauer und vielen Spitzenköchen und Fachleuten die Kartoffelakademie gegründet und dafür auch einen Förderfond einrichten können, welchen man ab sofort auch mit einer freiwilligen Spende unterstützen kann.

bergkartoffeln.ch

Fast jede Sorte hat ihren eigenen Charakter, ihren eigenen Geschmack und oft auch ihre eigene Textur.

Marcel und Sabina Heinrich Tschalèr, Freddy Christandl (v.l.n.r.)
Foto: Tina Sturzenegger

Portrait

Der frühere Küchenchef Freddy Christandl hat sich in der Schweiz mit seinem Fachwissen und seiner (Lebens-)Erfahrung einen Namen als Genusstrainer gemacht. 2005 entdeckte er die Bergkartoffeln von Marcel und Sabina Heinrich Tschalèr im Albulatal. Die besonders aromatischen Sorten liessen ihn nicht mehr los – zudem widmet er sich heute mit Hingabe der Kartoffelakademie. Es geht darum, Fachwissen zwischen Produzenten, Köchen und Konsumenten auszutauschen.

Auf folgenden Schwerpunkten liegt das Augenmerk dieser Akademie:

Sortenerhalt: «Beim Sortenerhalt haben Geniesser, Agronomen und Köche nicht immer die gleichen
Interessen», so Christandl.

Zentral ist auch das Handwerk: Es braucht unglaublich viel Know-how, um alte Sorten im Berggebiet biologisch zu produzieren.

Kochtechnik: Weiterhin gehe es um die Vermittlung von Kochtechniken, weil Bergkartoffeln eine andere Zellstruktur haben und sich darum Kocheigenschaften und Sättigungswert verändern.

christandl.ch
kartoffelakademie.ch

Direkt buchen und profitieren.

Buchen Sie über unsere eigene Online-Buchungsplattform, per Telefon oder Email und profitieren Sie von attraktiven Inklusivleistungen zum gleichen Preis.

Folgende Leistungen sind bei einer direkten Buchung inklusive:

Reichhaltiges Frühstücksbuffet

Mit frischen Brötchen vom lokalen Bäcker, Käse und Joghurt von der Sennerei Maran, hausgemachte Konfitüren, frisch zubereitete Eierspeisen und vieles mehr.

Willkommensgetränk
Kurtaxen